LED-Panels für Büro- und Geschäftsdecken

LED-Panels für Büro- und Geschäftsdecken

Panels für Büros, Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser und Geschäfte werden anhand des jeweiligen Projekts ausgewählt. Je nach Modell stehen Einbau-, Aufbau- und Pendelmontage sowie Triac/0-10V/DALI zur Verfügung. Lichtstrom, Flimmerverhalten und Photometrie sind für die angebotene Konfiguration zu prüfen. HOYUWO LED fertigt und liefert in China direkt beleuchtete Panels mit Varianten bei Abmessungen, Leistung, Farbtemperatur und Verpackung.

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Vor der Bestellung eines Sondermaßes prüfen wir die Machbarkeit und fordern das zugehörige Datenblatt an. Als Beispiele nennt der Katalog 200x200mm, 200x100cm, 200x30cm, 1500x600mm, 150x30cm, 120x5cm, 120x10cm und 100x10cm. Eigenschaften anderer Formate lassen sich nicht ungeprüft auf diese Varianten übertragen.

Zur Steuerung des Panels prüfen wir Bedienelement und Treiber der angefragten Variante gemeinsam. Wir klären Triac-, 0/1-10V- oder DALI-Dimmung und unterscheiden zwischen einstellbarer und fester Farbtemperatur.

Bei zusätzlicher Notlichtfunktion prüfen wir Akku und Autonomieprüfung des optionalen Kits. Die genannten Varianten reichen je nach Ausstattung von 3W bis 30W und von 30 bis 180 Minuten (3 Stunden).

Triac/0-10V/DALI, DT6/DT8 und Notlicht prüfen wir jeweils gesondert. Wir vergleichen Materialien, vorgesehenen Einsatz und Unterlagen, ohne einem Kunststoff pauschal dauerhafte Vergilbungsfreiheit zuzuschreiben. Für seitlich beleuchtete Panels wird eine PMMA-Lichtleitplatte genannt. Die Dokumentation beschreibt außerdem Metallrückseiten mit >0.25 mm und 0.3mm sowie Ausführungen der Schutzklasse II.

Technische Unterlagen auf Anfrage


Anschlüsse des Panels und der Dimmausrüstung
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Montageanleitung für Seilabhängungen
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IES-Photometrien für das Format 30x30cm
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Anwendungsbeispiele


Vor dem Einbau in Büro, Bildungseinrichtung, Krankenhaus oder Geschäft prüfen wir, ob Decke und Panelabmessungen zusammenpassen. Montage, Leistung, UGR, CRI und CCT gleichen wir mit dem Datenblatt der konkreten Ausführung und der Raumplanung ab.

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Häufige Fragen

Bevor wir eine Bauweise bewerten, vergleichen wir das komplette Panel und seine Unterlagen. Bei direkter Hinterleuchtung sitzen die LEDs hinter dem Diffusor; seitlich beleuchtete Panels verteilen das Licht über eine Lichtleitplatte.

MerkmalSeitlich beleuchtetes PanelDirekt hinterleuchtetes Panel
LED-LichtquelleGenannt wird SMD2835 mit 0.2W je ChipKonkrete Ausführung prüfen
LichtverteilungÜber eine LichtleitplatteLEDs und Linsen hinter dem Diffusor
Genannte Bauhöhe8mm, 9mm, 10mm oder 12mm30mm, 45mm oder 55mm
MaterialienRahmen, PS-Diffusor, PMMA-Lichtleitplatte, Reflektor und AbdeckungRahmen, PS-Diffusor und Rückseite; ohne Lichtleitplatte
Genannte Lichtausbeute80-140lm/W80-120lm/W
Komponentenmontage (SKD)Enthält Lichtleitplatte und ReflektorBefestigung von Linsen und Diffusor prüfen
KostenAbhängig von der KonfigurationAbhängig von der Konfiguration
MaterialprüfungVergilbungsbeständigkeit der LichtleitplatteLinsenbefestigung
Unterschied zwischen seitlicher Beleuchtung und direkter Hinterleuchtung bei LED-Panels
Bildbeschreibung und Bildtext
  • Direkt hinterleuchtete Ausführung
  • Seitlich beleuchtete Ausführung

Verstehen Sie den Vergleich als Beschreibung unterschiedlicher Konstruktionen. Keine der beiden Lösungen ist dadurch automatisch hochwertiger.

Vor der Auswahl berücksichtigen wir den Platzbedarf des Treibers und prüfen Diffusor, Lichtstrom und Ausführung. Gleiche Außenmaße können mit einer anderen Lichtverteilung verbunden sein.

Eine vollständige Leuchte umfasst Rahmen, Lichtmodul, Optik, rückseitigen Abschluss und Treiber. Prüfen Sie im Datenblatt, ob eine seitlich beleuchtete oder direkt hinterleuchtete Konstruktion vorliegt, statt einzelne Materialien isoliert zu bewerten.

Für die Passform prüfen wir Toleranzen und Deckenraster sowie die Auflage des Rahmens. Das Angebot muss Oberfläche und Abmessungen nennen, denn der Preis hängt von Konfiguration und Bestellung ab. Beschrieben werden Rahmen aus Aluminium 6063, Bauhöhen von 8-12mm und eloxierte Ausführungen in Silber, Weiß oder Schwarz. Die Farbe dient uns nicht als Qualitätsklasse; wir prüfen die genaue Variante und ihre Verbindung zur Tragkonstruktion.

Zur Beurteilung der Blendung ziehen wir Photometrie und Projektgeometrie heran: Weder ein bestimmtes Material noch die Angabe UGR<19 garantieren das Ergebnis in jedem Büro. An einem eingeschalteten Muster prüfen wir Lichtverteilung, dunkle Bereiche und Verarbeitung. Bei seitlich beleuchteten Panels wirken Lichtleitplatte und Diffusor zusammen. Beschrieben werden Lichtleitplatten mit Lasergravur, Druck oder optischen Strukturen in 1.0mm, 1.2mm, 1.5mm, 2.0mm und 3.0mm sowie PS-Diffusoren in 1.0mm, 1.2mm und 1.5mm. Wir bestimmen das Material der konkreten Ausführung. Die Dicke allein erlaubt keine Rangfolge nach Qualität oder Preis; Gleichmäßigkeit und Verhalten müssen am fertigen Panel beurteilt werden.

Die Lichtausbeute des Chips setzen wir nicht mit derjenigen der Leuchte gleich, zu der auch Diffusor und Treiber gehören. Wir fragen nach Lichtstrom, Farbwiedergabe und thermischen Bedingungen der angebotenen Einheit. Für die Serie werden Epistar-Chips, Aluminiumplatinen mit Kupferleiterbahnen und die Bauformen SMD2835, SMD4014 und SMD5630 genannt. Wir prüfen, welche davon im Modell enthalten sind; weder Bauform noch Hersteller ersetzen eine Messung des vollständigen Panels.

Bei einer anderen Optikvariante bestätigen wir deren Daten, statt gleichen Lichtstrom und gleiche Verteilung vorauszusetzen. In einer seitlich beleuchteten Konstruktion lenkt die Reflexionsfolie Licht zur Austrittsfläche; wir beurteilen sie zusammen mit Lichtleitplatte und Diffusor des Modells.

Bei Montage und Wartung behandeln wir das Gehäuse gemäß Anleitung und passen es nicht ohne Bestätigung an fremde Kits an. Steifigkeit, Befestigungen, Material und Anschlussraum prüfen wir anhand der Zeichnung. Bei direkt hinterleuchteten Panels kann die Rückseite Teil des Gehäuses sein; für flache Varianten werden Stahlabschlüsse und auf Anfrage Aluminium beschrieben.

Wir halten den Treiber zugänglich, damit ein Austausch ohne unnötige Eingriffe in Decke oder Panel möglich bleibt. Garantie, Ersatzteilverfügbarkeit und angegebene Lebensdauer betrachten wir getrennt. Zur Flickerbewertung fordern wir Messdaten an: Unsichtbares Flimmern ist nicht dasselbe wie gemessene Flickerfreiheit. Die Bedingungen für 50000 Stunden prüfen wir ausdrücklich, statt sie aus dem Herstellernamen abzuleiten. Genannt werden DONE, LiFud, Meanwell, GS, Boke und Eaglerise; für den konkreten Lieferumfang bestimmen wir Modell, Eingang und Steuerung.

Zur Bewertung der Kaufoptionen vergleichen wir ein Muster in der bestellten Ausstattung mit dem Datenblatt der kompletten Leuchte.

Aus dem Handelsnamen eines Metalls oder Kunststoffs allein können Sie weder mechanisches noch optisches oder thermisches Verhalten ableiten.

Wir prüfen den Zugang zum Anschluss und die Ausrichtung von Abdeckung und Optik. Ebenso kontrollieren wir die Rahmenoberfläche und die Auflagefläche auf der Decke.

Für die Wartung bestimmen wir den passenden Ersatztreiber und die Betriebsbedingungen, auf denen die angegebene Lebensdauer beruht.

Seitlich beleuchtete und direkt hinterleuchtete Bauweisen vergleichen wir bei gleicher Größe und unter gleichen Prüfbedingungen, damit die Unterschiede aussagekräftig sind.

Vom Büroarbeitsplatz aus betrachten wir die Lichtreflexionen auf den tatsächlich verwendeten Bildschirmen.

Zum Vergleich des abgegebenen Lichts benötigen wir Messdaten oder die Photometrie des kompletten Panels mit Diffusor. Die Transmission eines Materials oder die Lichtausbeute eines Chips ersetzt diese Angaben nicht.

Zu Beginn der Auswahl verorten wir die Arbeitsplätze und prüfen das Deckensystem.

Im Plan halten wir Abhängung oder Auflage, Deckenraster und freien Raum oberhalb der Leuchte fest.

Prüfen Sie die Maßzeichnung, um die Passform zu bestätigen, auch wenn das Handelsformat zur Öffnung zu passen scheint.

Wir klären, welchen Treiber und welches Kit das Angebot enthält und wie diese später erreichbar bleiben.

Bei einer Sonderausführung fordern wir Unterlagen für das fertige Gerät an, nicht nur für das Ausgangsmodell.

Bei einer geplanten Bürosanierung in Deutschland vergleichen wir die Angebote mit unveränderten Bildschirm- und Tischpositionen.

Vor der Leistungswahl prüfen wir Außenmaße und Auflage beziehungsweise Deckenausschnitt: Mehr Watt gewährleisten weder Passform noch unveränderte Lichtverteilung. Genannt werden Sonderausführungen einschließlich des Formats 2×2 mit bis zu 60W. Runde Panels von 2 bis 10 Zoll werden mit 5W, 7W, 9W, 12W, 15W, 18W, 24W und 30W beschrieben. Bei rechteckigen Panels sind 1200x300mm mit 40W und 1200x600mm mit 60W aufgeführt. Quadratische Handelsformate von 600x600mm können tatsächlich 595*595mm messen und 40W bieten; für andere Raster wird auch 620x620mm genannt. Wir prüfen das endgültige Datenblatt, denn diese Kombinationen sind dokumentierte Optionen und keine herstellerübergreifend verbindlichen Zuordnungen.

In unserem Vergleichsblatt trennen wir Leistung, Ausschnittmaße und Außenabmessungen.

Bei Rasterdecken prüfen wir vor der Bestellung die genaue Zeichnung der Auflage.

Bei einer Sonderausführung sollten Sie das endgültige Datenblatt anfordern: Modulanordnung und Treiber können vom Standardpanel abweichen.

Zunächst gleichen wir die Arbeitsbereiche mit der tatsächlichen Deckenkonfiguration ab.

Wir dokumentieren den verfügbaren Deckenhohlraum, das Raster und die vorgesehenen Befestigungen für Auflage oder Abhängung.

Die Montage erfolgt durch fachkundiges Personal bei freigeschalteter Stromversorgung nach den Anleitungen von Panel und Kit. Abhängung, Einbau, Aufbau oder Clips wählen wir nur, wenn die konkrete Ausführung für das zugehörige Zubehör geeignet ist.

Vor dem Verschließen prüfen wir den Platzbedarf und halten Anschlüsse und Treiber zugänglich. Bei Rasterdecken kontrollieren wir Tragfähigkeit und Auflagemaße; die Handelsbezeichnung des Formats garantiert keine Kompatibilität mit jedem Profilsystem.

Abhängelänge und Nivellierung passen wir innerhalb der Grenzen des kompatiblen Kits an. Wir bestimmen dessen Befestigungspunkte am Panel und an der Decke. Die Abbildung von Seilen und Befestigungen zeigt eine Konfiguration, die mit der Anleitung des gewählten Geräts abgeglichen werden muss.

Für die Aufbaumontage prüfen wir zunächst den Platz des Treibers sowie Schutz und Zugänglichkeit des Anschlusses. Danach bestätigen wir Rahmen und Zusammenbau. Die Zeichnung zum Einschieben des Panels dient der Veranschaulichung und ersetzt nicht die Montagefolge des Herstellers.

Die Anleitungen für Panel und Kit bewahren wir für spätere Austauschmaßnahmen auf. Eine andere Befestigung gilt nicht schon deshalb als kompatibel, weil das Gehäuse dafür geeignet aussieht. Bei Änderung der Montageart fordern wir passendes Zubehör und das zugehörige Verfahren an. Für Clipvarianten prüfen wir Ausschnitt, Deckenstärke und Befestigungspunkte.

Einbaumontage eines LED-Panels
LED-Pendelleuchte
Bildbeschreibung und Bildtext
  • Lichtpanel –
  • Schrauben an der Decke
  • Stahlseile
  • HAKEN am Lichtpanel
Anleitung zur Aufbaumontage von LED-Panels
Bildbeschreibung und Bildtext
  • Schritt 2 der Darstellung: Treiber anschließen und LED-Panel einschieben.
Montagezeichnung für Clips an flachen LED-Panels

Vor der Montage prüfen wir die Tragfähigkeit, das Deckensystem und die Kompatibilität des Kits mit dem bestellten Panel.

Die Auflage auf den Profilen lässt sich nicht allein anhand der Nennmaße im Katalog bestätigen.

Für die Stromversorgung und ihre Anschlüsse sehen wir einen zugänglichen Einbauraum vor.

Wir ordnen einer Wohnung, Werkstatt oder einem Büro keinen Farbtemperaturbereich pauschal zu und schreiben ihm allein keine Wirkungen auf Sicherheit, Stimmung oder Aufmerksamkeit zu. Die Farbtemperatur beschreibt in Kelvin den Weißton. In dieser Serie werden Kaltweiß mit 6000-6500K, Neutralweiß mit 4000-4500K und Warmweiß mit 3000-3200K genannt. Vor der Bestellung prüfen wir die Verfügbarkeit für die konkrete Ausführung.

Von den Nutzungspositionen aus prüfen wir Reflexionen, besonders auf Bildschirmen und glänzenden Oberflächen; eine andere Kelvinzahl löst sie nicht zwangsläufig. Neben unserer Vorliebe für warmes oder kühles Weiß beurteilen wir Beleuchtungsstärke, Gleichmäßigkeit und Blendung. Mit einem Muster betrachten wir Möbel, Wände und Gegenstände zusammen mit den übrigen sichtbaren Leuchten. So stimmen wir die Auswahl auf Materialien und Tätigkeit ab.

Für eine spätere Nachbestellung bewahren wir Konfiguration und vollständige Bestellreferenz auf. Bei benachbarten Panels oder geplanten Erweiterungen fragen wir nach der Farbtoleranz, denn gleiche Kelvinwerte garantieren kein identisches Erscheinungsbild. Zudem unterscheiden wir Farbtemperatur und Farbwiedergabeindex: Beide beschreiben unterschiedliche Eigenschaften.

In den Übergabeunterlagen halten wir Komponenten und Grundeinstellung fest. Wir vereinbaren, welche Parameter Nutzer verändern dürfen und welche bei der Inbetriebnahme festgelegt werden. Dafür prüfen wir Bedienelement, Treiber und Steuerung der Ausführung und unterscheiden einen Schalter zur Farbauswahl von dynamischer Farbtemperaturregelung.

Angebote vergleichen wir unter gleichen Bedingungen, ohne Ergebnisse eines Musters auf andere Konfigurationen zu übertragen. Wenn es die Berechnung erfordert, fordern wir Photometrien der gewünschten Optik und Lichtfarbe an. Diese Auswahl stimmen wir mit Befestigung und Wartung ab.

Stimmen Sie die gewählte Lichtfarbe auf die Raumoberflächen und das Licht der übrigen Leuchten ab.

Um Unterschiede zwischen benachbarten Panels zu vermeiden, fragen wir nach der Farbtoleranz. Gleiche Nennfarbtemperatur allein gewährleistet keine sichtbare Übereinstimmung verschiedener Produkte.

Zur Blendungsbewertung benötigen wir Photometrie und Berechnungsannahmen, die sich auf Arbeitsplätze und tatsächliche Raumgeometrie beziehen. Eine Produktkennzeichnung ersetzt keine Untersuchung des Raums.

Beim Vergleich der Lebensdauerangaben erfassen wir Prüftemperatur und Kriterium für den Lichtstromerhalt und trennen diese von der Herstellergarantie. So ordnen wir jede Zahl der zugrunde liegenden Konfiguration zu.

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